frankpreissler_uebermich

Erlebnis und Gespür!

Ich sehe und höre etwas, und es berührt mich. Ob positiv oder negativ. Dieser Zustand kann Freude, Trauer, Wut, Häme, Ironie, Sarkasmus und vieles mehr hervorrufen und regt zum Diskutieren oder Nachdenken an. Ob real oder künstlich hervorgerufen. Und genau das möchte ich durch meine Arbeit erreichen: Das Künstliche, das Gespielte, soweit zu adaptieren, dass Emotionen entstehen, die der Realität in nichts nachstehen. Als gelernter Tonmeister begann vor ca. 35 Jahren meine Liebe zum Film bzw. zur Synchronisation von Filmen und Serien. Die Bearbeitung der zu synchronisierenden Projekte fand und finde ich auch heute noch immer wieder faszinierend und spannend. Das verdankt diese Branche aber auch den Tonmeistern, Cutter/innen, Aufnahme- und Projektleiter/innen, Übersetzer/innen, und meiner Meinung nach den Wichtigsten in diesem Segment: den Schauspielern/Schauspielerinnen und Synchronsprechern/Synchronsprecherinnen. Ohne sie läuft gar nichts!

Meinen großen Dank an alle für das Vertrauen, dass mir immer wieder aufs Neue entgegengebracht wird.

 

– Frank Preissler

Experience and feeling!

I see and hear something and it touches me. Whether positive or negative. This state can evoke joy, grief, rage, malice,     irony, sarcasm and much more and encourages discussion or reflection. Whether real or artificial evoked. That is exactly what I want to accomplish with my work: To adapt the artificial, the played so far that emotions arise which are in no way inferior to the reality. As a skilled sound engineer my love for the film respectively the dubbing of films and series began about 35 years ago. I found and am still finding the editing of the projects to be dubbed fascinating and exciting. This branch, however, owes this to the sound masters, editors, recording-and project managers and translators. In my opinion, the most important in this segment: the actors and speakers.

Nothing works without them!

My big thanks to everyone for the trust that has been given anew to me over and over.

 

– Frank Preissler