Tokyo Ghoul – The Movie – Teil 1 und 2

Tokio wird von menschenfressenden Ghulen heimgesucht und diese Bedrohung ist besonders tückisch, weil die mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Angreifer äußerlich nicht von Menschen zu unterscheiden sind. Das wird auch dem schüchternen Studenten Ken Kaneki zum Verhängnis als sich das scheinbar ganz normale Mädchen Liz beim ersten Date als Ghul entpuppt, der ihn im wörtlichen Sinne vernaschen will. Nur durch einen glücklichen Zufall wird Liz unschädlich gemacht und Ken überlebt die unheimliche Begegnung mit der anderen Art schwerverletzt. Doch sein Leben konnte nur dadurch gerettet werden, dass man ihm Organe der toten Liz eingepflanzt hat und so ist Ken von nun an weder Ghul noch Mensch, sondern ein gequältes Mischwesen, das erst einmal lernen muss, mit seinem Verlangen nach Menschenfleisch umzugehen. Hilfe erhält er dabei von den gutherzigen Ghulen des Cafés Antik, dessen Betreiber Herr Yoshimura den verängstigten Ken unter seine Fittiche nimmt. Im Gegensatz zu menschenmordenden Ghulen wie Liz ernähren sich die Angestellten des Antik nur von Selbstmördern und auf natürlichem Wege verstorbenen Menschen. Doch die Anti-Ghul-Einheit CCG um die Ermittler Amon und Mado macht zwischen den Gesinnungen der Wesen keine Unterschiede: Sie gehen mit brutalen Mitteln gegen alle Ghule vor – und ihr nächstes Ziel ist das Antik…

(Quelle http://www.filmstarts.de/kritiken/248466/kritik.html)